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Die Pentanalogie begreifen
 
Einführung in die Pentanalogie
Woher kommt die Pentanalogie?
Berechnung des eigenen Pentagramms
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Woher kommt die Pentanalogie?

Die Geschichte der Zahlen ist innig mit der Geschichte der Menschheit verbunden. Seit Urzeiten faszinieren die Zahlen die Menschen. Seit dem Beginn der Mathematik haben sie die Forscher wie Pythagore, Plato, Aristoteles usw. fasziniert. Ihre Studien waren oft nur in privaten Kreisen oder in esotherischen Kreisen anzutreffen. Heute, werden diese Kenntnisse, die lange geheim und vertraulich geblieben sind, jedem zugänglich.

Geschichte der Zahl 5
Die geometrische Form des Pentagons liegt dem Pentagramm zugrunde, welches ein 5zackiger Stern darstellt. Auch durch Leonardo da Vinci benutzt, wurde das Pentagramm immer schon als ein Gegenstand der Vollenkommenheit und Schönheit angesehen. Man findet es in der Architektur, in den Künsten, auf einigen Münzen, auf Fahnen..usw.

In Bezug auf Numerologie, integriert die Pentanalogie die Zahl 10. Diese Zahl ist sehr wichtig, denn sie ist das Symbol der Entwicklung. Denn die Zahl 10 beeinflusst das Pentagramm besonders.

Der Erste, der das System der Pentanalogie entdedeckt hat, ist Hans Müller. (1898-1985). Er stellte die 10 ersten Zahlen in ein Pentagramm und setzte sie in Bezug zu einem Teil des menschlichen Körpers. Er brachte die spezifischen Zonen auf den neuesten Stand :

Oberer Teil des Pentagramms: das Intellekt. Unterer Teil: der Instinkt, die Materie. Linke Seite des Pentagramms: die Zukunft. Rechte Seite des Pentagramms: die Vergangenheit. Die ungeraden Zahlen auf dem Gipfel der Arme des Sterns: das Männliche, Extravertierte. Sie geraden Zahlen in den konkaven Teilen des Sterns: das Weibliche, Introvertierte.

Dann entwickelte Charles Gruber (1925-1990) die Idee des Pentagramms, indem er die Analogie des menschlichen Körpers zu einem Baum integrierte. Er konnte so die Forschung ausdehnen, und er definierte ebenfalls Zonen, die mit den Zahlen zusammenhängen:

Zone 2-10: der Gipfel stellt den Kopf und die Krone dar. Wichtigkeit der Eltern, des Weiblichen (2) und des Männlichen (10). 3-9: die Zweige (die Arme) stellen den Zyklus Geben (3) und Erhalten(9) dar. 4-8: der Stamm verbindet oben und unten. 5-7: die Wurzeln stellen die Fähigkeit dar, die Energie und die Ressourcen, im Umfeld in dem man sich bewegt, zu schöpfen.

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